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An dem dafür erforderlichen Social Media Monitoring
kommt man heute nicht mehr vorbei.
Hat ein BtoB-Unternehmen die Antwort auf all diese Fragen,
kann es eine Strategie entwerfen, die den vorhandenen
Möglichkeiten gerecht wird, die relevanten Touchpoints be-
spielt und mit gut ausgewählten Inhalten zu einem erfolg-
reichen Reputationsmanagement beiträgt. Noch sind nicht
alle Unternehmen, deren Zielgruppen im Social Web unter-
wegs sind, organisatorisch dazu bereit. Möglichkeiten, im
Netz aktiv zu werden, gibt es für sie aber dennoch, zum
Beispiel durch eine Social-Web-Kampagne. Eine solche
Kampagne kann die inhaltliche Kompetenz von eigenen
Meinungsträgern zwar nicht ersetzen. Aber dafür lässt sie
sich so spielen, dass eigene Meinungsträger keine große
Rolle besetzen müssen, sondern zum Beispiel eine Agentur
mit dem entsprechenden Know-how das Skript erstellt und
umsetzt. So kann man durch die spielerische Inszenierung
einer Geschichte ein Kernthema aufmerksamkeits- und
wirkungsstark auf die Mitmach-Bühne bringen ­ häufig mit
Humor als Stütze für einen möglichen viralen Effekt. Ein
solcher erster Schritt kann helfen, sich mit der digitalen
Identität der eigenen Marke auseinanderzusetzen. Bei nä-
herem Hinschauen erkennen wir dann oft, dass jedes Un-
ternehmen Geschichten hat, die so spannend sind, dass sie
nur darauf warten, erzählt und verbreitet zu werden.
BBN-Studie zeigt:
Der digitale Dornröschenschlaf ist vorbei
Wie kommunizieren Unternehmen im BtoB-Sek-
tor ihre Marke im Internet und in welchem Um-
fang nutzen sie heute schon Web-2.0-Lösungen?
Das wollte BBN in Zusammenarbeit mit der
Benchmark Group in der bislang umfang-
reichsten internationalen BtoB-Studie zu diesem
Thema herausfinden. Befragt wurden Marketing-
und Kommunikationsverantwortliche aus ins-
gesamt 112 Unternehmen in acht Ländern ­
Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich,
Großbritannien, Schweden, Südkorea und USA.
Das zentrale Ergebnis: Während in den Ver-
einigten Staaten 94 Prozent der befragten Unter-
nehmen Digital Branding vorantreiben, tun dies
in Deutschland nur 63 Prozent.
Weitere Informationen zur BBN-Studie sind un-
ter www.wob.ag/btob-studie zu finden. Eine Zu-
sammenfassung gibt es gerne auf Anfrage. Eine
kurze E-Mail an annette.schoenleber@wob.ag
genügt.
MATTHIAS SPECHT ist Leiter der wob digital. Seine Spezialgebiete
sind die strategische Beratung und die Entwicklung von mehr-
kanaligen Kontaktstrategien, Customer Relation Management
sowie Dialog- und Onlinekommunikation.
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29.03.2010 16:33:06 Uhr
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