Unsere Marketing-Automation-Studie 2016 zeigt

Arbeiten

Deutsche Unternehmen zaudern vor dem Unbekannten

Die Digitalisierung von Sales und Marketing scheint für B2B-Unternehmen in Deutschland noch ein undurchdringlicher Dschungel zu sein. Trotz der Effizienz- und Effektivitäts-Verheißungen von Sales und Marketing Automation und Erfolgsberichten der Vorreiter zaudern viele noch, den Schritt in dieses Neuland zu gehen. Die Studie 2016 des Instituts für Sales und Marketing Automation IFSMA in Kooperation mit der B2B-Agentur wob ist die bislang größte zum Thema in Deutschland – sie zeigt den Status quo und gibt einen Ausblick in die Zukunft.

Befragt wurden 220 Unternehmen im Zeitraum März/April 2016 in Deutschland. Die erste Erkenntnis lautet, dass lediglich 29 % der B2B-Unternehmen aktuell ein Marketing-Automation-System einsetzen und weitere 28 % die Einführung in den nächsten 12–24 Monaten planen. Das ist umso ernüchternder, wenn man weiß, dass beispielsweise im UK der Anteil der Nutzer bereits bei 43 % liegt und weitere 45 % die Einführung bis 2017 planen. Auch die aktuellen Nutzer in Deutschland planen den weiteren Ausbau und können – zumindest im lokalen Umfeld – mit deutlichen Wettbewerbsvorteilen rechnen.

Woran es liegt, dass sich Unternehmen in Deutschland mit der Digitalisierung von Sales und Marketing Automation so schwer tun, erfahren Sie in unserer Infografik und der Zusammenfassung der Studie, die Sie hier downloaden können.

Wenn Sie mehr wissen möchten, nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Matthias Specht
Matthias Specht Vorstand
Werner-Heisenberg-Straße 6a-10 68519 Viernheim
Tel.: 06204 970-273 matthias.specht@wob.ag
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